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Dieses Aquarell auf Papier wurde in den 60er und 70er Jahren von Henry d'Anty geschaffen.
Es stellt möglicherweise die Symbolik einer Jungfrau und eines Kindes vor einer Kathedrale dar.
Wir finden eindeutig seine Berührung. Alles wurde mit einer wunderschönen Technik von Hand gemacht.
Es gibt ein Schutzglas.
Dieses Aquarell ist in einem hervorragenden Erhaltungszustand.
Verkauft wie präsentiert.
Den Zustand entnehmen Sie bitte den Fotos.
Die Fotos sind Bestandteil der Beschreibung.
Rahmenmaße:
Höhe: 31 cm
Breite: 47,5 cm
Dicke: 1,8 cm
Abmessungen des Öls im Rahmen (Ansicht):
Höhe: 27,3 cm
Breite: 44 cm
A3002
Henry d'Anty ist ein französischer Maler, der am 8. September 1910 unter dem Namen Maurice Henry im Pariser Stadtteil Belleville geboren wurde. Er starb am 4. Dezember 1998 im Alter von 88 Jahren.
Schon in jungen Jahren fühlte er sich zum Zeichnen hingezogen. Seine freien Momente widmet er dem Skizzieren, inspiriert von der umliegenden Landschaft. Nach seinem Schulabschluss begann er bei seinem Vater als Handelsvertreter zu arbeiten, stand jedoch sehr früh morgens auf, um zu zeichnen, bevor er zur Arbeit ging. Er zeichnet und malt auf Karton, Leinwand und allem, was ihm als Unterlage dient.
Henry d'Anty absolvierte sein künstlerisches Studium an der Julian Academy und entwickelte viele Affinitäten zu den Künstlern der Académie de la Grande Chaumière. Seine Palette ist bunt. Es dominiert ein kräftiges Rubinrot, zu dem es meist Ocker und Blau kombiniert. D'Anty malt großformatige Impasto-Farben, die übereinander gelegt werden und die Leinwand mit ihrer Lichtintensität durchdringen. Anschließend identifiziert er die wesentlichen Formen des Gemäldes, indem er sie hier und da mit schwarzen Akzenten hervorhebt. Material, Glanz und Farbwahl seiner Gemälde erinnern an Emaille.
D'Anty malt Szenen aus dem Landleben, Landfesten und Stillleben. Trotz seines inspirierenden Lebens in Montmartre lässt er sich in seinen Landschaften von der Bretagne, dem Béarn und Nordfrankreich inspirieren.
Aus den Akten des Petit Palais geht hervor, dass seine Werke in zahlreichen Galerien und Museen sowie in den wichtigsten französischen Salons ausgestellt wurden.
Viele Kritiker wie Guy Bataille, Jean Chabanon, Paul Reboux und André Warnod interessierten sich für sein Werk. Sein Name erscheint im Bénédicte und Pierre Morgane widmet ihm ein Buch, das 1962 bei Éditions Maubert erschien.
D’Antys Werke befinden sich unter anderem im Toulouse-Lautrec-Museum in Albi, im Musée national des beaux-arts du Québec, im Chrysler Museum of Art (USA) sowie in den Museen von Warschau und Barcelona.
Ref: NCDOXTR42G